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    Bewerbung bei der Stiftung für Hochschulzulassung für das 1. Fachsemester

    Die Bewerbung für die bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengänge Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie im ersten Fachsemester erfolgt bei der Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de).

    Die zur Verfügung stehenden Plätze werden zu

    • 40 % in einem Auswahlverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung und zu
    • 60 % in einem Auswahlverfahren der Hochschule (AdH)

    vergeben.

    Das AdH wird im Auftrag der Universität Würzburg durch die Stiftung für Hochschulzulassung durchgeführt - d.h. es ist nur eine Bewerbung bei der Stiftung für Hochschulzulassung notwendig.

    Nachfolgend werden ausführliche Informationen zum Verfahren gegeben:

    1. Allgemeines

    Bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge im 1. Fachsemester:

    • Medizin, Pharmazie und Zahnmedizin im allgemeinen Auswahlverfahren

    Zulassungsstelle:

    Stiftung für Hochschulzulassung
    44128 Dortmund

    Bewerbungsfristen:

    Die Bewerbungsfristen der Stiftung für Hochschulzulassung unterscheiden sich von denen der Universität. Die genauen Fristen finden Sie hier.

    Es handelt sich hierbei um Ausschlussfristen. Daher ist nicht das Datum des Poststempels, sondern der Tag des Eingangs bei der Stiftung für Hochschulzulassung maßgebend. Zur Not ins Auto setzen und bei der Stiftung für Hochschulzulassung vorbeischauen...

    Bewerbung:

    Die Bewerbung erfolgt  online  bei der hochschulstart.de (Menuepunkt "Studiengänge mit bundesweitem Numerus Clausus").

    Darüberhinaus bietet die hochschulstart.de weitere interessante Informationen. Unter dem Menuepunkt "Download" können zu einigen besonderen Themengebieten Merkblätter und Sonderdrucke heruntergeladen werden. Ebenso sind dort die Auswahlgrenzen vergangener Zulassungsverfahren zu finden.

    Zulassungsaussichten:

    Welche Note oder Wartezeit in den vorhergegangenen Semestern für eine Zulassung notwendig war können Sie bei der hochschulstart.de nachlesen. Meistens verändern sich diese früheren Auswahlgrenzen nur minimal.  

    Keine Automatische Höherstufung:

    Sollte in dem gewünschten Studiengang eine Zulassung durch die zuständige Stelle (Universität oder Stiftung für Hochschulzulasung) in das erste Fachsemester erfolgen, so erfolgt keine automatische Höherstufung, wenn bei der Einschreibung in das erste Fachsemester anrechenbare oder angerechnete Leistungen vorliegen.
    Beispiel: Der Bewerber hat im Ausland Medizin bis einschl. Physikum studiert; die Prüfung wurde vom Prüfungsamt anerkannt. Sollte sich dieser Bewerber nun bei der Stiftung für Hochschulzulassung als Studienanfänger bewerben und eine Zulassung für das 1. vorklinische Semester Medizin erhalten, wird er nach der Einschreibung nicht automatisch in das 1. klinische Semester hochgestuft.

    Er muß sich vielmehr an der Universität Würzburg für das nächste Bewerbungsverfahren um Zulassung in das gewünschte höhere Fachsemester bewerben.

    Zweitstudienbewerber:

    Falls ein Bewerber zum Zeitpunkt der Bewerbung ein Studium an einer deutschen Hochschule in einem anderen Studiengang (auch Fachhochschulstudiengang) erfolgreich abgeschlossen hat, ist er ein sogenannter "Zweitstudienbewerber" und konkurriert nur mit Bewerbern, die bereits ein Studium abgeschlossen haben. Bei Zweitstudienbewerbern erfolgt die Auswahl nicht nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung oder der Wartezeit, sondern ausschließlich nach den Gründen für das Zweitstudium und nach der Abschlussnote des Erststudiums. Für beide Kriterien werden Punkte vergeben.

    Informationsblatt mit Antrag finden Sie bei der hochschulstart.de bei den Downloads.

     Hinweis:

    Wer bei der Stiftung für Hochschulzulassung wissenschaftliche Gründe für ein Zweitstudium geltend machen möchte, muss bei der Universität Würzburg, Studierendenkanzlei, Sanderring 2, 97070 Würzburg (Postanschrift) bis spätestens

    15. Dezember für ein Sommersemester und
    15. Juni für ein Wintersemester

    die Erstellung eines Hochschulgutachtens beantragen. Den erforderlichen Antrag hierfür finden Sie ebenfalls im o.g. Merkblatt.

    Losverfahren:

    Falls es nach Abschluss der Zulassungsverfahren durch die Stiftung für Hochschulzulassung noch freie Studienplätze gibt, werden wir diese verlosen.

    Die Teilnahme am Losverfahren erfolgt online.

    Es gelten folgende Fristen:

    Sommersemester: 01. April - 15. April
    Wintersemester: 01. Oktober - 15. Oktober

    Beachten Sie bitte: es handelt sich um Ausschlussfristen. Ausserhalb dieser Fristen eingehende Losanträge nehmen an einem eventuellen Losverfahren nicht teil.

    Falls Sie sich bereits bei Stiftung für Hochschulzulassung beworben haben bzw. noch bewerben werden, warten Sie bitte mit der Losbewerbung bis Sie eine Absage durch die Stiftung für Hochschulzulassung erhalten haben.

    Nachdem regelmäßig Tausende von Bewerbungen eingehen, können leider keine Ablehnungen versandt werden.

    2. Beschreibung des Auswahlverfahrens der Stiftung für Hochschulzulassung

    Bewerbungsstelle 

    Bewerbungen für die in das zentrale Vergabeverfahren einbezogenen Studiengänge sind auch zukünftig ausschließlich an die Stiftung für Hochschulzulassung zu richten. Auch am Hochschulauswahlverfahren wird nur beteiligt, wer sich fristgerecht über die Stiftung für Hochschulzulassung  beworben hat. Direktbewerbungen bei den einzelnen Hochschulen sind nicht möglich.

    Ablauf des Verfahrens

    Nach Abzug einiger Vorabquoten (z.B. Härtefall-, Zweitstudien,- oder Ausländerquote) werden die Studienplätze
    zu 20 % nach Abiturbestenquote
    zu 20 % nach Wartezeitquote und
    zu 60 % nach dem Ergebnis des Auswahlverfahrens der Hochschulen (AdH) - sh. Nr. 3
    vergeben.

    Der Bewerber gibt in seinem Zulassungsantrag für jede der drei Quoten jeweils gesondert seine Studienortwünsche in einer Reihenfolge (Ortspäferenzen) an. In der Abiturbestenquote und der Quote Auswahlverfahren der Hochschule können Bewerber jeweils bis zu sechs Ortswünsche äußern.

    Abiturbestenquote und Wartezeitquote:

    In diesen beiden Quoten führt hochschulstart.de das zentrale Vergabeverfahren durch. Ein Nachrückverfahren findet in diesen beiden Quoten nicht statt. Studienplätze, die nach Abschluss des zentralen Verfahrens noch verfügbar sind bzw. wieder verfügbar werden, werden im Auswahlverfahren der Hochschulen, das erst nach Abschluss des zentralen Verfahrens durchgeführt wird, vergeben.

    In der Abiturbestenquote (20 %) werden die Bewerber nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung ausgewählt. Hierzu werden wie im bisherigen Verfahren Landesquoten gebildet, damit nur die Abiturienten eines Landes miteinander konkurrieren und sich keine Vor- oder Nachteile aus den verschiedenen Abiturprüfungen der einzelnen Länder ergeben können.

    Die Verteilung auf die Studienorte erfolgt vorrangig nach den im Zulassungsantrag genannten Ortswünschen. Wer an keinen der gewünschten Orte verteilt werden kann, wird nicht zugelassen. Können nicht alle Bewerber an einen Studienort, den Sie an gleicher Stelle genannt haben, zugelassen werden, so entscheidet bei Ranggleichheit zuerst die Durchschnittsnote, dann soziale Kriterien und danach das Los.

    In der Wartezeitquote (20 %) werden die Bewerber ausgewählt, welche die längste Zeit auf einen Studienplatz gewartet haben. Als Wartezeit werden alle Halbjahre nach dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung berücksichtigt, in denen der Bewerber nicht an einer deutschen Hochschule immatrikuliert war.

    Die Verteilung auf die Studienorte erfolgt auch hier vorrangig nach den im Zulassungsantrag geäußerten Ortswünschen. Bei Ranggleichheit erfolgt die Verteilung zuerst nach sozialen Kriterien, dann nach der Durchschnittsnote und schließlich nach Los.

    3. Beschreibung des Auswahlverfahrens der Hochschule (AdH)

    Jedes Bundesland muss hierzu im Landesrecht festlegen, nach welchen Kriterien die Hochschulen des Landes ihre Bewerber auswählen dürfen. Die einzelnen Universitäten legen anhand des vorgegebenen Kriterienkatalogs für jeden Studiengang die Auswahlkriterien fest und regeln den Ablauf des Verfahrens in einer Satzung.

    Das Auswahlverfahren selbst wird allerdings im Auftrag der Universität Würzburg durch die Stiftung für Hochschulzulassung, die bereits alle für das Verfahren benötigten Daten erfasst hat, ausgeführt. D.h, Teilnehmer am AdH müssen sich nicht mehr bei der Universität Würzburg bewerben und auch keinerlei Unterlagen mehr einreichen.

    Ebenso erfolgt im Auftrag der Universität Würzburg nach erfolgter Auswahl die Bescheiderstellung (Zulassungen/Ablehnungen) durch die Stiftung für Hochschulzulassung .

    Sind nach der Einschreibung noch freie Studienplätze verfügbar, so wird unter den noch nicht zugelassenen Bewerbern durch Fortschreibung der Ranglisten noch zwei Nachrückverfahren durchgeführt.

    Das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) ist in der Hochschulzulassungssatzung der Universität Würzburg geregelt.

    Danach werden die Studienplätze nach dem Grad der Qualifikation (Durchschnittsnote) vergeben.
    Bei Ranggleichheit  wird vorrangig ausgewählt, wer durch eine Bscheinigung glaubhaft macht, dass er einen Dienst in vollem Umfang abgeleistet  hat oder bei einer Bewerbung zum Sommersemester  bis 30. April und bei einer Bewerbung zum Wintersemester bis 31. Oktober abgeleistet sein wird oder mindestens 6 Monate Dienst ausgeübt sein werden.
    Besteht danach immer noch Ranggleichheit, entscheidet das Los.

    Die Durchschnittnote kann verbessert werden bei:

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    Referat 2.2: Studierendenkanzlei
    Oswald-Külpe-Weg 84
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    97074 Würzburg

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