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    Studiengang- und Studienfachwechsel

    Ein Studiengang- oder Studienfachwechsel umfasst verschiedene Konstellationen:

    • Wechsel des kompletten Studienganges
    • Wechsel eines Studienfaches (z.B. Haupt- oder Nebenfach bzw. Unterrichts- oder Didaktikfach im Rahmen eines Lehramtsstudienganges)
    • Wechsel einer Studienfachkombination in Mehrfachstudiengängen (z.B. Bachelor, Master)
    • Wechsel der Studiengang-Ausprägung (Verteilung der ECTS-Punkte)
    • Erweiterung der Studiengangkombination (z.B. mit einem Erweiterungsfach im Lehramtsstudium)
    • Wegfall eines Studienganges bzw. Studienfaches (z.B. bei Doppelstudium)
    • Fortsetzung des Studiums im konsekutiven Masterstudiengang

    Ein Studiengang- oder Studienfachwechsel kann grundsätzlich zweimal erfolgen. Sofern ein dritter oder weiterer Wechsel eines Studienganges, eines Unterrichtsfaches im Rahmen eines Lehramtsstudienganges oder des Hauptfaches in einem Bachelorstudiengang beantragt wird, kann dieser nur bei Vorliegen eines nachgewiesenen wichtigen Grundes genehmigt werden. Die Genehmigung des Wechsels kann von der Vorlage von Studiennachweisen im bisherigen Studiengang oder -fach oder vom Besuch der Studienberatung abhängig gemacht werden.

    In zulassungsbeschränkten Studiengängen bzw. -fächern bedarf der Studiengang- bzw. Studienfachwechsel einer vorherigen Bewerbung und Zulassung. Die jeweiligen Bewerbungsfristen finden Sie hier.

    Ebenso ist der Wechsel zu Studiengängen bzw. Studienfächern, deren Aufnahme eine Eignungsprüfung  voraussetzt, nur nach bestandener Eignungsprüfung möglich.

    Beantragung und Antragsfrist:

    Der Antrag auf Studiengang- oder Studienfachwechsel zu einem zulassungsfreien Studiengang ist nach erfolgter Rückmeldung für das betreffende Semester, spätestens aber bis einen Monat nach Beginn der Vorlesungszeit schriftlich zu stellen. Die genauen Termine des Vorlesungsbeginns der einzelnen Semester finden Sie hier.

    Für Studierende, die im betreffenden Semester eine Prüfung endgültig nicht bestanden haben oder eine Zulassung für einen Studiengang mit Zulassungsbeschränkung und/oder Eignungsverfahren erhalten haben, gelten andere, individuelle Antragsfristen. Diese werden in einer entsprechenden Mitteilung bzw. im Zulassungsbescheid mitgeteilt.

    Nach der jeweiligen Frist ist ein Wechsel leider nicht mehr möglich.

    Wenn Sie zum Zeitpunkt der Antragstellung noch minderjährig sind, denken Sie bitte daran, dass auch Ihre Erziehungsberechtigten den Antrag mit unterschreiben müssen. Informationen zum Studium von Minderjährigen finden Sie hier.

    Den Antrag auf Studiengang- oder Studienfachwechsel finden sie hier:

    Antrag auf Aenderung des Studiums (Deutsch / Englisch)

    Antrag auf Aenderung des Studiums - Master (Deutsch / Englisch )

    Ihr Antrag kann nur dann bearbeitet werden, wenn Sie sich bereits für das Semester, zu dem der Studiengang- bzw. Studienfachwechsel erfolgen soll, zurückgemeldet haben. Über die Durchführung der Änderung werden Sie anschließend per E-Mail an Ihre studentische E-Mailadresse informiert.

    Hinweise des Prüfungsamtes:

    Wenden Sie sich wegen der Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen sowie zur Abklärung damit verbundener prüfungsrechtlicher Fragen für einen Bachelor- bzw. Master-Studiengang unmittelbar nach dem Studiengang- oder Studienfachwechsel an das zuständige Prüfungsamt. Das jeweils zuständige Prüfungsamt finden hier.

    In Bachelor- und Master-Studiengängen liegt ein Studiengang- oder Studienfachwechsel bereits vor, wenn ein Studienfach, die Studienfächerkombination oder deren Ausprägung (Verteilung der ECTS-Punkte) geändert wird!

    Hinweis zum Endgültigen Nichtbestehen von Prüfungen und Leistungsnachweisen:

    Bitte beachten Sie, dass Sie Ihr beantragtes Studium nur aufnehmen bzw. fortsetzen dürfen, sofern Sie den Prüfungsanspruch für den gewählten Studiengang nicht verloren haben, da dies ein Immatrikulationshindernis nach Art. 46 Nr. 3 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) darstellt und die Immatrikulation zu versagen ist. Auch im Falle dessen, dass Sie nach der Immatrikulation an der Universität Würzburg den Prüfungsanspruch für den beantragten Studiengang verlieren werden bzw. das endgültige Nichtbestehen festgestellt würde, sind Sie verpflichtet diesen Sachverhalt auch nachträglich und unverzüglich anzuzeigen! In diesem Falle tritt das Immatrikulationshindernis nach Art. 46 Nr. 3 BayHSchG auch noch nachträglich ein, was dann zur Exmatrikulation nach Art. 49 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BayHSchG führen wird!

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    Referat 2.2: Studierendenkanzlei
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    97074 Würzburg

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